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Walsterben an Chiles Küsten!

Beitragsbild: Vreni Häussermann

Gigantisches Walsterben!

Die Forscherin Vreni Häussermann beschreibt, die aktuelle Situation nahe Huinay, Chile, folgender Maßen: „Es erschien uns wie ein apokalyptisches Bild. Noch nie hatte ich so etwas gesehen“. Was aber hat Sie gesehen? Forscher, darunter auch Vreni Häussermann, konnten bei einem Rundflug rund 337 tote Wale an einem Strandgebiet in Patagonien zählen. Fast alle dieser toten Tiere würden zur äusserst seltenen Gattung der Seiwale gehören. Auf Grund der wenigen Exemplare, die aktuell auf der Welt existieren (rund 80000), steht die Gattung auf der roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Warum so viele Wale dort tot an Land geschwemmt wurden, werden die Forscher in ihrer geplanten Publikation veröffentlichen. Bisher waren es meistens Viruserkrankungen oder giftige Algen.

Mehr dazu:
http://news.nationalgeographic.com/2015/11/151120-worlds-largest-whale-stranding-sei-chile-animals/
http://www.sueddeutsche.de/wissen/patagonien-mehr-als-wale-in-chile-gestrandet-1.2763828

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