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Atombombenexplosionen nur knapp vermieden!

Mal löste ein Schraubenschlüssel den Start einer Atomrakete aus, mal stürzte ein mit Atomraketen bewaffneter Militärbomber ab oder 1983 täuschte eine Sonnenreflexion das sowjetische Frühwarnsystem und gaukelte ihm vor, dass fünf amerikanische Interkontinental-Atomraketen auf dem Weg in die UdSSR seien.

Laut den Forschern des Königlichen Instituts für internationale Beziehungen „Chatham House“ soll es 13 solcher Vorfälle gegeben haben. Oft waren es einsame Entscheidungen nicht entscheidungsbefugter Untergebener, die schlimmeres verhindert haben. Zur Zeit halten die USA und Russland rund 1800 Sprengköpfe bereit. Das Risiko einer Fehlentscheidung oder -zündung ist trotz Abrüstung also weiterhin da.

Mehr beim britischen
Königlichen Institut für internationale Beziehungen Chatham House

Too Close for Comfort.

und bei Süddeutsche.de

Risikobericht zu Nuklearwaffen – Ganz dicht an der Explosion – Wissen – Süddeutsche.de.

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