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Piratenschatz: Reine Inszenierung!

Piratenschatz-Fund ist wohl inszeniert worden!

Die Forscher um Barry Clifford fanden nahe Madagaskar einen Piratenschatz. Einen 50 kg schweren Silberbarren. Das besondere an dem Fund ist, dass er in einem Schiffswrack gefunden wurde. Ehemaliger Besitzer des Schiffes sei der Pirat William Kidd aus dem 17 Jahrhundert. Stolz zeigten sie damals ihre Entdeckung dem Präsidenten. Experten der Unesco stellen das ganze nun vehement in Frage. Alles sei ein einziges Theater.
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Ulrike Guerin von der Unesco ist sich nahezu sicher, dass ein Pirat wie Kidd es war, seine Beute sichergestellt hat und nicht auf offener See herumtreiben lies. Ein Indiz dafür, dass alles an dem Fund gespielt wurde sei die Verfilmung dessen. Der History Channel habe sämtliche Kosten des Tauchganges übernommen und October Films hat daraus eine Serie produziert. Neben dem Videocontend der rund um das Geschehen produziert wurde, erscheint die eigentlich übliche schriftliche und wissenschaftliche Dokumentation sehr spärlich.

„Jede Andeutung, dass der Fund irgendwie inszeniert worden ist, ist nicht nur lächerlich, sondern kommt einer Verleumdung gleich.“ – Sprecher der Gesellschaft October Films

October Films reagiert sehr empört über die „Anschuldigungen“ der Unesco. Der Fund wäre von erfahrenen Forschern durchgeführt und von Unterwasserarchäologen betreut worden.
In den nächsten Tagen treffen Spezialisten der Unesco in Madagaskar ein und werden den Fund unter ihre Lupe nehmen.

Mehr dazu: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schatz-von-kaept-n-kidd-ist-der-fund-vor-madagaskar-echt-a-1033573.html

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