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Schlankheitspillen führen zum Tod!

Lebensgefährliche Mittel!

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, kurz BVL, warnt Verbraucher vor Schlankheitsmitteln! Wie die eigenständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft am 3. Januar 2017 in einer Mitteilung schrieb, stellen manche „Schlankheitspillen“ ein lebensbedrohliches Risiko dar: „Einige Geschäftemacher versuchen ihre Schlankheitsmittel wirksam zu machen, indem sie ihnen illegale Substanzen zusetzen. Solche Produkte werden hauptsächlich im Internet vertrieben und häufig als „100 Prozent natürliche“ oder „rein pflanzliche“ Nahrungsergänzungsmittel angeboten. In der Tat enthalten sie jedoch nicht deklarierte pharmakologisch wirkende Stoffe in hohen Dosierungen. Nach Einnahme solcher Mittel mussten schon mehrere Todesfälle verzeichnet werden“.
Zu den illegalen Substanzen gehören zum Beispiel 2,4-Dinitrophenol, als DNP abgekürzt, und Sibutramin. DNP ist, wie die Mitteilung aufklärt, eine Industriechemikalie und Sibutramin ein Appetitzügler, der allerdings seit 2010 zu den verbotenen Arzneimittelwirkstoffen in der EU gehört. Das Problem mit diesen Schlankheitsmitteln ist außerdem, dass sie keine Kontrollen zur Zulassung durch Behörden durchlaufen, wie zum Beispiel Medikamente.

Quelle:
http://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/01_Lebensmittel/2017/2017_01_02_PI_schlankheitsmittel.html

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